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Influencer Marketing Lexikon

A

Affiliate Marketing

Affiliate Marketing bezeichnet die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Advertiser/einer Brand und einem Content Publisher/Influencer/Blogger. ⁠ Der Influencer bietet dem Advertiser eine Werbemöglichkeit in Form eines zB. Content Posts mit Verlinkung via Trackinglink. Im Gegenzug erhält der Influencer eine Provision pro App Installation, pro Bestellung, pro Klick oder beispielsweise auch pro 1000 Views. ⁠

Ad Impression

Ad Impression beschreibt wie viel Aufrufe eine Werbeanzeige erhalten hat beziehungsweise wie oft sie überhaupt wahrgenommen wurde. Dabei werden mehrmalige Aufrufe durch denselben Nutzer ebenfalls gezählt. Die einzelnen Aufrufe des Werbemittels werden auf einem Ad Server protokolliert. Die Kennzahl stellt eine besonders wichtige Messgröße im Bereich des Online Marketings dar, da sie zur Errechnung des sogenannten Tausend-Kontakt-Preis (TKP) herangezogen wird.

Die Anzahl der Impressions ist in der Regel höher als die Anzahl der Reichweite. Da bei den Impressions gezählt wird wie oft ein Inhalt angezeigt wird. Das bedeutet, wenn einer Person ein Inhalt 2 Mal angezeigt wird, werden auch 2 Impressions gezählt. Bei der Reichweite wird gezählt wie viele Personen den Inhalt gesehen haben. Wird einer Person als 2 Mal der Inhalt gezeigt wird das bei der Reichweite als 1 gezählt.

B

Branded Content

Branded Content ist eine Marketing Technik bei der Content kreiert wird, der in Verbindung zur Marke steht, allerdings nicht zwingend ein Product Placement der Marke beinhaltet. ⁠ ⁠

Branded Content⁠
- fokussiert sich auf die Werte einer Marke, nicht auf das Produkt oder den Service selbst.⁠
- hat das Ziel die Marke zum Gesprächsthema zu machen. ⁠
- generiert zusätzlichen Value für den User indem Content zur Verfügung gestellt wird, den die User wirklich wollen. ⁠
- ist Entertainment. ⁠
- appelliert an die Emotion des Users.⁠
- verwendet Storytelling als zentrales Element. ⁠
- der Content ist sehr oft co-produziert mit Influencern, Filmmachern, Kreativen. Oft ist aber auch der User in die Content Kreation involviert um das Engagement zu pushen. ⁠

Brand Awareness

Brand Awareness drückt den Wert des Bekanntheitsgrades beziehungsweise der Wiedererkennung einer Marke aus. Der Wert zeigt konkret an, inwieweit sich potenzielle Kunden an die Marke erinnern oder es einem bestimmten Produkt zuordnen. Die Messung des Wertes spielt eine wichtige Rolle, da die Bekanntheit oder das Vertrauen in eine Marke zur Kaufentscheidung beiträgt.
Es gibt drei Stufen der Brand Awareness:

1. Top of mind (erstgenannte Marke): Hier ist der allererste Gedanke an eine Marke gemeint, die Personen an erster Stelle in den Kopf kommt, sobald eine Produktgruppe vorgegeben wird. Somit ist die Marke also geistig präsent. Beispielsweise wie bei der Produktkategorie “Smartphones” die Marken Apple oder Samsung. Antwortet ein Verbraucher mit Samsung, so hat diese Marke für ihn eine hohe Top of mind Awareness.

2. Unaided Recall (Aktive Markenbekanntheit): Dies bedeutet, dass Personen sich ohne fremde Unterstützung an eine Marke erinnern können, jedoch kann es eine Weile dauern. In der Praxis sieht dies wie folgt aus: Personen werden befragt, welche Marken ihnen zu einer bestimmten Produktkategorie einfallen, allerdings erhalten sie keine Hinweise. Die Marken die als Antwort genannt werden, sind also demnach aktiv im Bewusstsein und daher ist die Erinnerung deutlich einfacher. Die Marke wird oftmals von diesen Personen präferiert oder weckt ein gewisses Vertrauen.

3. Aided Recall/ Recognition (Passive Markenbekanntheit): Die befragten können sich nur mit fremder Hilfestellung an eine Marke erinnern oder diese erkennen. Dies wird herangezogen um herauszufinden, ob Verbraucher eine Marke überhaupt kennen, wenn sie darauf angesprochen werden. Beispielsweise werden Verbrauchern Bilder oder Logos einer Marke gezeigt, um zu sehen, ob die Marke erkannt wird.

C

Call-to-Action

Als Call-to-Action bezeichnet man die Aufforderungen an den User einen Button zu klicken oder einem Link zu folgen. ⁠ Dieser Call-to-Action kann ein Wort, eine Phrase, ein ganzer Satz oder aber auch ein Emoji oder Icon, dass zu einer Aktion auffordert. ⁠ Ein effektiver Call-to-Action im Content bewegt die Follower dazu eine Aktion zu machen, die positiv für die Brand ist. ⁠
Eine Call-to-Action kann zum Beispiel das Teilen eines Website Links sein um Traffic auf die Website zu bekommen oder ein Aufforderung zur Newsletteranmeldung um Leads zu generieren oder die Veröffentlichung eines Rabattcodes um die Verkäufe zu steigern oder jegliche andere Aktion die potentielle Kunden näher an einer Conversion mit der Brand bringt. ⁠

Community Manager

Ein Community Manager fungiert als Schnittstelle zwischen Online Community und Unternehmen mit der Aufgabe die Online Community zu betreuen und dadurch eine Beziehung zur Zielgruppe aufzubauen. Bei hi!sharethat sind unsere Community Manager auch die direkten Ansprechpartner für alle Influencer bei hi!sharethat.

CPM (Cost per Mille)

CPM bezeichnet die Kosten, die man pro 1000 Impressions bezahlt. Im Deutschen wird auch gerne der Begriff Tausenderkontaktpreis (TKP) verwendet.

CPC (Cost per Click)

CPC bezeichnet die Kosten, die man pro Klick auf einen Link bezahlt.

CPO (Cost per Order)

CPO bezeichnet die Kosten, die man pro Bestellung/Kauf bezahlt.

CPI (Cost per Install)

CPI bezeichnet die Kosten, die man pro Installierung bezahlt. Vor allem interessant bei Kampagnen für App Anbieter.

CPL (Cost per Lead)

CPL bezeichnet die Kosten, die man pro Lead bezahlt. Ein Lead kann zum Beispiel ein Newsletter Abonnent sein, den man in einem weiteren Schritt in den Funnel konvertieren kann.

CPA (Cost per Action)

CPA bezeichnet die Kosten, die man pro Aktion bezahlt. Eine Aktion kann jegliche Art der Interaktion sein. Ein Like, ein Kommentar, eine Registrierung, eine Dateneingabe, etc.

D

Datengetrieben

Beim datengetriebenen oder data-driven Marketing werden Daten aus der Customer Journey gesammelt, analysiert und genutzt um bessere Entscheidung für das Marketing zu treffen und bestenfalls automatisiert und zielgerichtet Kampagnen auszusteuern. ⁠

⁠ Um diese Daten zeitnah für die Optimierung von Kampagnen zu nutzen ist Datenvisualisierung ein wichtiges Instrument. Vor allem in E-commerce Unternehmen ist es üblich, dass nach nur wenigen Tagen die Kampagne daten-basiert bewertet und anschließend optimiert wird. Dafür ist eine aussagekräftige Visualisierung der Daten notwendig um frühzeitig Erkenntnisse gewinnen zu können. ⁠

⁠ Marketing wird somit ein Instrument zur Bewertung aller Kennzahlen zu Performance, Werbewirkung und Kundenbindung. ⁠

Digitales Marketing

Der Begriff Digitales Marketing beschreibt jegliche Form von Marketing Aktivitäten die Online stattfinden. Digitale Kanäle wie soziale Medien, Google Suche, die eigene Website oder E-Mails werden von Unternehmen eingesetzt, um mit den potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Die Art wie wir einkaufen, hat sich sehr verändert. Heutzutage ist traditionelles Offline Marketing nicht mehr so effektiv, da wir zweimal so viel Zeit online bzw. im Internet verbringen als noch vor mehreren Jahren.
Der Hauptunterschied zwischen digitalem und traditionellem Marketing ist, dass digitale Marketingkampagnen über digitale Kanäle ausgeführt werden. Dadurch erhalten Marketer mehr Kontrolle, Tools und Daten, um die Wirksamkeit einer Kampagne zu analysieren. Digitales Marketing hat eine Reihe von Kanälen, die in Online Marketingkanäle und Offline Marketingkanäle unterteilt werden können.

Beispiele für Online Marketingkanäle sind folgende:
- Website Marketing
- Search Engine Optimization
- Pay-Per-Click Advertising
- E-Mail Marketing
- Social Media Marketing
- Affiliate Marketing
- Mobile Marketing
- Video Marketing Content Marketing

Beispiele für Offline Marketingkanäle:
- TV Marketing
- SMS Marketing
- Radio Marketing
- Plakat Werbung

E

Engagement

Als Engagement wird jede Interaktion oder Aktivität des Users mit deinem Content bezeichnet. Das kann ein Like, Kommentar, Share sein. Anhand des Engagements kannst du sehen wie gut du mit deinem Content deine Zielgruppe ansprichst. ⁠
Durch das Einbeziehen des Engagements kann man zum Beispiel zwei unterschiedlich große Influencer besser miteinander vergleichen. ⁠ ⁠

Unterschiedliche Engagements haben einen unterschiedlich hohen Wert. Ein Share ist mehr Wert als ein Kommentar. Ein Kommentar ist mehr Wert als ein Like. ⁠
Ein Share kann also als das beste Engagement angesehen werden. Der User zeigt, dass er sich mit dem Content so stark identifizieren kann, dass der User diesen sogar mit seiner eigenen Community teilt. Das führt dazu, dass der ursprüngliche Beitrag an Reichweite gewinnt. ⁠

F

Follower

Follow heißt auf Deutsch „Folgen“ Als Follower bezeichnet man also User, die auf sozialen Netzwerken einer Person folgen um deren Content zu konsumieren und damit zu inteargieren. ⁠ ⁠

Die Anzahl der Follower kann den Bekanntheitsgrad einer Person beschreiben. Da viele Unternehmen ihre Influencer meist auf Grund der Anzahl an Followern aussuchen sehen sich manche Influencer dazu gezwungen ihre Reichweite an Followern künstlich zu erhöhen und greifen daher auf Fake Follow Dienste zurück. ⁠ ⁠

Die Anzahl der Follower sollte also nicht als einziges Kriterium bei der Influencer Auswahl dienen. Wichtige Kriterien sind vor allem die Qualität des Contents, der Brandfit, die Engagement Rate. ⁠

Fake Follower

Ein Fake Follower ist ein inaktiver Social Media Follower. In den meisten Fällen stecken hinter den Profilen des Fake Followers keine realen Personen. Fake Follower gibt es in verschiedenen Varianten. Man kann diese im Paket kaufen (zB: 1000 Follower für 10€, 1000 Likes für 5€), man kann aber auch Software Tools benutzen, die echtes Engagement simuliert. Das nennt sich Chatbot. Wir raten von jeglichem Fake auf deinem Account ab. Am Ende hast du eine Menge Ghost Accounts die dir folgen, die Instagram nach Gewisser Zeit automatisch löscht. Auch Fake Kommentare und Likes bringen dir nichts, wenn die Marke mit der du zusammenarbeitest am Ende merkt, dass die Kampagne mit dir nicht funktioniert hat.

So erkennst du Fake Follower:
1. Schau dir auf Socialblade (kostenlos) oder InfluencerDB das tägliche Instagram Wachstum an. Steigt die Followeranzahl plötzlich von einem Tag auf den anderen, kann man davon ausgehen, dass an diesem Tag Follower gekauft wurden. Prüfe aber erst ob der Influencer eventuell auf einem Account gefeatured wurde, einen TV Auftritt hatte oder ein sonstiges Ereignis stattfand, welches den plötzlichen Peak ausgelöst haben könnte.
2. Schau dir die Kommentare an. Siehst du vorwiegend kurze, unpersönliche, allgemeine, nicht zum Bild passende Kommentare, kannst du davon ausgehen, dass die Kommentare nicht echt sind. Hier wurden vermutlich Kommentare gekauft. Beispiele für solche Kommentare: “Great picture” “Awesome” “Like the jacket” (Der Influencer trägt gar keine Jacke)
3. Geh auf die Account der Follower und schau dir an ob diese echt und vertrauenswürdig sind. Fake Follower sind oft leere Accounts, die selbst nichts posten. Allerdings kann es auch sein, dass der Account auf den ersten Blick echt aussieht.
4. Schau dir also im nächsten Schritt an, woher der Follower Account kommt und ob das zusammenpasst mit der Sprache, die genutzt wird. Schau dir an ob die Person selbst Follower hat und ob die Posts geliked und kommentiert werden.
5. Schau dir die Likes der einzelnen Bilder an. Gibt es Bilder, die verhältnismäßig viele Likes haben? Wenn es sich hierbei nicht um speziellen Content handelt mit Potential für mehr Engagement (zB Gewinnspiele) dann könnte es sein, dass die Likes gekauft wurden.

G

Google Analytics

Google Analytics ist ein kostenloses Analysetool, welches vor allem für die Suchmaschinenoptimierung und Optimierung von Marketingkampagnen und für andere Marketingzwecke verwendet wird. ⁠
Wenn du zum Beispiel wissen möchtest wie viele deiner Blogleser von Instagram kommen, kannst du das hier genau sehen. Du kannst dir auch anzeigen lassen wie die User Journey deiner Leser ist oder wie lange sie auf einer Seite bleiben. ⁠
Hast du einen Webshop kannst du auch sehen woher deiner Käufer kommen, ob von Google, Facebook, Instagram oder einem anderen Kanal. Vielleicht wurde dein Shop auf einer Website verlinkt, von der du ganz viele neue Kunden gewonnen hast.⁠
Dein Google Analytics Konto kannst du auch mit anderen Google Produkten verbinden. Zum Beispiel Google AdWords um deine Werbeanzeigen mit Hilfe von Google Analytics Daten auszusteuern und während der Laufzeit zu optimieren. ⁠

⁠ Für ein Google Analytics Konto benötigst du nur einen Google Account und um die Daten deiner Website in Google Analytics einzusehen musst du nur ein Tag in den Quellcode deiner Website einbauen. Ist deine Website zum Beispiel mit Wordpress, Wix oder einem ähnlichen Anbieter erstellt kannst du das meistens über ein vom Anbieter eingebautes Plugin ganz leicht erledigen. ⁠

H

Hashtag

Bekannt wurden Hashtags auf Twitter. Mittlerweile sind Hashtags allerdings auch auf weiteren SocialMedia Plattformen wie Instagram, Facebook, Pinterest gängig und werden ausgiebig genutzt.⁠
⁠ Ein Hashtag zeichnet sich durch das Rautezeichen # aus, welches dem Wort oder der Wortkette vorangestellt wird. ⁠
Ein Hashtag ist quasi ein Schlagwort mit Hilfe dessen man Content "verlinken" kann mit Inhalten zum gleichen Hashtag. ⁠
⁠ So kann man den eigenen Content nach verschiedenen Kriterien oder Strategien mit #Hashtags versehen. Themenhashtags, Kampagnenhashtags, Hashtags zu einem bestimmten Event, etc. ⁠

⁠ Was unterscheidet Hashtags von Keywords: ⁠
Keywords werden von Suchmaschinenrobotern analysiert, Hashtags werden von Menschen interpretiert. ⁠ Hashtags haben immer ein # vorangestellt

I

Influencer Marketing

Influencer Marketing ist quasi die moderne Form des Word-of-mouth Marketing welche in der Online (vorwiegend Social Media) Welt stattfindet. In den letzten Jahren hat sich Influencer Marketing auch in viele Unternehmen als starker Kanal im Marketing Mix etabliert. Es ist allerdings unterschiedlich eingegliedert. In machen Unternehmen findet sich Influencer Marketing im Performance Marketing, in anderen in der Brand & Communications Abteilung. Ein ganz wichtiger Aspekt des Influencer Marketing ist das Vertrauen, welches Influencer zu ihrer Community aufbauen. Dieses Vertrauen kommt vor allem durch den persönlichen Kontakt, den Influencer von Anfang an mit ihren Followern pflegen. Je größer ein Influencer, desto schwieriger wird es allerdings diesen persönlichen Kontakt aufrecht zu erhalten und somit das gewonnenen Vertrauen zu behalten.

Influencer

Influence kommt aus dem Englischen und bedeutet Einfluss. Ein Influencer ist also jemand der Einfluss auf eine Gruppe von Menschen hat und mit diesem Einfluss zum Beispiel deren Kaufentscheidung oder Meinung über ein Produkt prägen kann.

J

Joy of Use

Joy of Use ist das was wir verspüren, wenn wir auf einer Website, einer App oder in einem Software Tool sind, das ganz auf die Bedürfnisse des Users abgestimmt ist. ⁠

K

Keyword

Als Keyword bezeichnet man ein Schlagwort, einen Suchbegriff oder ein Stichwort. Dieses Keyword wird in die Suchmaschine eingegeben und liefert auf Basis des Suchalgorithmus eine Suchergebnisseite mit Ergebnissen zu diesem Keyword.
Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und das Online Marketing spielen Keywords eine große Rolle und sollten daher Kern für jeden Text sein, der für die Onlinepräsenz geschrieben wird (In Ad Copies, Website Texten, Titeln, und jeglichen SEO Elementen)
Es gibt verschiedene Arten von Keywords. Wir unterscheiden folgende:

1. Brand Keywords (zB: hi!sharethat): Keywords, die auf die Marke zugeschnitten sind und auch immer den Markennamen beinhalten. Diese Keywords haben vor allem für Google Ads eine große Bedeutung.
2. Non-Brand Keywords (zB: Geld verdienen mit Instagram): Keywords, die sich auf die Produkte oder Services deines Unternehmens beziehen, aber NICHT den Markennamen beinhalten.

User die man über ein Branded Keyword erreicht, kennen dein Unternehmen bereits und sind daher einfacher zu einer Conversion zu bewegen, als User, die über ein Non-Branded Keyword auf dein Unternehmen stoßen.

Der Unterschied zum Hashtag:
Keywords werden von Suchmaschinenrobotern analysiert, Hashtags werden von Menschen interpretiert. ⁠ Hashtags haben immer ein # vorangestellt

KPI (Key Performance Indicator)

Der Begriff Key Performance Indicator (KPI) heißt übersetzt Leistungskennzahl und erfasst die Erfüllung von Zielsetzungen anhand Erfolgsfaktoren. Dabei werden zusammengefasst die Erfolge und Misserfolge abgebildet. So lassen sich in Unternehmen Prozesse bewerten, kontrollieren und gegebenenfalls optimieren.

Um die richtigen KPIs festzulegen zu können, sollte man sich folgende Fragen stellen:
- Welcher Bereich wird betrachtet?
- Was ist die Aufgabe des Bereichs?
- Welches Ergebnis oder welcher Zustand soll erzielt werden?
- Welche Kennzahl drückt die Leistung am besten aus?
- Wie lautet der Soll-Wert für die Kennzahl?

Wir haben einige oft gebräuchliche KPIs im Marketing für euch aufgelistet:

1. Absprungrate/Bounce Rate ist ein Wert der zeigt wie viele Nutzer eine Website besucht haben und ohne jegliche Aktion direkt wieder verlassen haben (%) 2. Sitzungsdauer beschreibt wie lange ein Nutzer auf der Website war (min)
3. Conversion Rate beschreibt den Wert wie viele Nutzer zum Kauf oder zu einer bestimmten Aktion konvertiert werden konnten. Zum Beispiel die Conversion von einem Link Klick zum Download. (%)
4. Sales zeigt wie viele Verkäufe getätigt wurden (num)
5. Klickrate (CTR) zeigt an wie viele Nutzer auf einen CTA (zB Link) geklickt haben (%)
6. Kosten pro Klick Zeigt die durchschnittlichen Kosten, die für einen Klick eingesetzt werden müssen (€)
7. Kosten pro Action (CPA) Zeigt die durchschnittlichen Kosten, die für einen Aktion (Install, Kauf, Download) eingesetzt werden müssen (€)
8. ROI oder auch Return on Investment zeigt an ob sich eine Investionen gelohnt hat. Und wird aus dem Nettoumsatz und Investment errechnet (%)
9. Page Views zeigt an wie viele Nuzzer eine Seite gesehen haben (num)

L

Landing Page

Eine Landingpage ist die Seite auf einer Website, auf der ein User landet, nach dem Klick auf einen Hyperlink (zb. Aus einer Werbeanzeige, ein Link in einer Email oder einem Newsletter, eine Verlinkung auf einer fremden Seite)
Landingpages sind meist speziell konzipiert für den ersten Einstieg in die Website oder für den Erstkontakt mit einem Unternehmen. Landing Pages werden aber auch im Retargeting und Remarketing verwendet. User die das Unternehmen bereits kennen. Landingpages dienen dazu den User direkt auf die gesuchten Informationen zu bringen, können aber auch hilfreich sein um auf einer “Einstiegsseite” das Produkt/den Services im Kurzüberblick zu beschreiben.

Like Follower Ratio

Die Like Follower Ratio ist eine der besten Indikatoren um zu verstehen, wie gut das Engagement der Follower für einen Instagram Account tatsächlich ist. Gemessen wird diese Kennzahl in %. Es ist eine Form der Engagement Rate und basiert auf der Anzahl der Likes im Verhältnis zur Anzahl der Follower. Die Kennzahl wird meist als Durchschnittswert angegeben und über einen längeren Zeitraum gemessen.
Die Berechnung der Instagram Like Follower Ratio erfolgt mittels folgender Formel:
Bei 1.000 Abonnenten und 10 Likes pro Beitrag sind es 1% Engagement Rate.

Auf Instagram hat natürlich in den letzten Jahren der sich ständig ändernde Algorithmus einen großen Einfluß auf diese Kennzahl genommen. Die Anzahl der Follower, die deinen Content organisch sehen wird immer kleiner. Daher kann auch die Like Follower Ratio nie 100% erreichen.
Tipp: Wenn du merkst, dass deine Like Follower Rate gering ist, muss das aber nicht nur am Algorithmus liegen. Hast du deine Content Strategie geändert? Warst du früher Beauty Influencer und bist nun Sport Influencer? Es kann sein, dass das Interesse deiner Follower nicht mit deinen Interessen gewachsen ist. In diesem Fall braucht es einfach Zeit um neue Zielgruppen anzusprechen und eventuell alte Follower neu zu begeistern.
Um den Algorithmus etwas zu umgehen kannst du versuchen auf anderen Wegen auf deinen Content aufmerksam zu machen. Bekommt ein Bild wenige Likes könntest du in der Story darauf hinweisen.

M

Mobile Marketing

Mobile Marketing bezeichnet Marketingaktionen, die auf den Empfang der Inhalte auf mobilen Endgeräten zugeschnitten ist. Hierbei wird ein großer Fokus darauf gelegt die Werbeinhalte für mobile Endgeräte aufzubereiten:

- Schnelle Ladezeit
- Bedienung per Touchscreen
- Kleinerer Bildschirm
- Anderes Nutzerverhalten
- Dynamischer Aufbau der Werbeinhalte

Ein großer Vorteil bei Mobile Marketing ist die dauerhafte Erreichbarkeit der Zielgruppe. Zudem ermöglicht Mobile Marketing eine direkte Reaktion auf die Werbebotschaft anders als zum Beispiel bei Offline Marketing Aktionen oder Fernsehwerbung.

Media Bying

Media Buying fällt in die Kategorie “paid media” und bezeichnet den Kauf von Platzierungen in den Medien, online und offline. Beim Media Buying geht es darum den richtigen Ort, die richtige Zeit und den richtigen Kontext zu finden, um relevante Anzeigen an die Zielgruppe zu liefern und die Conversionrate, den Umsatz oder die Markenbekanntheit zu steigern. Media buying ist zeitbasiert. Das bedeutet, dass der Käufer für alle möglichen Placements auf allen möglichen Plattformen bezahlt, auf denen die Platzierung “gemietet” wurde.

N

No-Follow Link

Wird ein Link mit dem Attribut nofollow versehen, ist das für Google ein Zeichen dafür, dass dieser Link nicht zur Verbesserung des Page Rankings zählt und auch die Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen nicht beeinflusst.
Wichtig ist dies vor allem in Bezug auf gekaufte Links. Im Grunde wird ein User durch einen gekauften Link getäuscht, weil es kein natürlicher Link ist. Daher sollte diese Art von Link das SEO Ranking nicht optimieren. In folgenden Fällen ist eine No-Follow Kennzeichnung auf jeden Fall erforderlich:

Gastbeiträge
Paid Advertising
Affiliate Links
Pressemeldungen
Wie mache ich einen Link zu einem No-Follow Link? Das ist ganz einfach gelöst mit einem Tag im HTML Code.
Ein normaler Link sieht so aus:
< a href="https://hisharethat.com" target="_blank">LINKTEXT< /a>

Ein No-Follow Link sieht so aus:
< a href="https://www.hisharethat.com" target="_blank" rel="nofollow">LINKTEXT NOFOLLOW< /a>

O

Organische Reichweite

Als organische Reichweite bezeichnet man die Reichweite, welche man ohne Einsatz von Werbebudget erreicht. ⁠
Die organische Reichweite kann vor allem durch gute SEO Maßnahmen verbessert werden.⁠

⁠ Schweirigkeiten bei organischer Reichweite:⁠
- Direkte Beeinflussung ist nicht möglich. Man arbeitet eher mit indirekten Maßnamen um die Verbesserung zu begünstigen. Zum Beipsiel: Einsatz von besseren Titeln, Beschreibungstexte mit CTA, etc.⁠
- Es ist schwierig neue Zielgruppen zu erreichen⁠
- Man kämpft immer gegen bezahlte Reichweite an⁠

P

Plattform

Wenn man sich Influencer Marketing als Pyramide vorstellt wäre die Plattform die Basis auf der alles aufbaut. ⁠
Mit einer Plattform geben Online-Dienstleister die Möglichkeit über diese Plattform ein Produkt zu erwerben, eine Dienstleistung zu buchen, ein Produkt zu gestalten, Wissensaustausch zu betreiben. ⁠
Ein Plattform dient also quasi als Schnittstelle zwischen Kunde und Unternehmen oder als Schnittstelle zwischen auch als Schnittstelle zwischen Influencer und Marke. ⁠ ⁠
hi!sharethat ist eine Plattform auf der wir Influencer mit Advertisern in Verbindung bringen. Und ganz oben auf der Pyramide stehen für uns messbare Kampagnenergebnisse.

Q

Qualitätscheck

Vor dem Livegang sollte Content immer auf Qualität geprüft werden. Folgende Fragen stellen wir uns beim Qualitätscheck:


- Wie ist die Bild/Videoqualität?
- Ist die Bild/Video-Auflösung ausreichend für den geplanten Ausspielkanal?
- Werden die USPs des Advertisers klar formuliert?
- Ist das Storytelling sinnvoll?
- Gibt es Rechtschreib- oder Grammatikfehler im Text?
- Wurde der Markenname richtig geschrieben?
- Spricht der Text die Zielgruppe an?
- Gibt es einen klar definierten CTA?
- Gibt die Einleitung ein konkretes Nutzerversprechen?
- Ist die Verlinkung korrekt?
- Lenken überflüssige Contentelemente vom CTA ab?
- Ist der Content unterhaltsam, interessant, wertvoll?
- Ist der Content vertrauenswürdig?

Beim Qualitätscheck geht es nicht darum die Meinung des Influencers zu korrigieren, sondern vielmehr darum technische Aspekte und Aspekte zur Conversion- Optimierung zu prüfen..

R

Retargeting

Ein Beispiel für Remarketing: Du hast bei Google nach einem bestimmten Sneaker gesucht. Kurze Zeit später erhälst du bei Facebook eine Werbeanzeige zu genau diesem Schuh.
Retargeting ist eine personalisierte Targetingstrategie, die häufig im E-Commerce Verwendung findet.
Hierbei werden Nutzer angesprochen, die in irgendeiner Form bereits einen Berührungspunkt mit einem Produkt/einer Marke hatten.

- Jemand hat nach einem bestimmten Produkt auf Google gesucht
- Jemand hat deine Website besucht
- Jemand hat ein Produkt in den Warenkorb gelegt, den Kauf aber nicht abgeschlossen
- Jemand hat nach einer Dienstleistung gesucht
- Jemand hat eine Werbung von dir gesehen, danach aber nicht convertiert

Diese Art der zielgerichteten, personalisierten Werbung erhöht erfahrungsgemäß die Conversion Rate. Der Nutzer hat bereits Interesse gezeigt, es fehlt nur noch der letzte Initiator zum Kauf.
Eine große Rolle spielt hierbei auch die Zeit. Ein Nutzer verliert relativ schnell das Interesse an deinem Produkt oder entscheidet sich für die Konkurrenz.

Retention Rate

Die Retentionrate misst die Kundenbindung bzw. Kundenaktivität innerhalb eines festgelegten Zeitraumes. Dabei zeigt sie auf, wie viel Prozent der Kunden nach einer bestimmten Zeitperiode noch zum Kundenstamm des Unternehmens gehören. Die Retentionrate ist das Verhältnis der Anzahl der gebliebenen Kunden zur Anzahl der “gefährdeten” Kunden.
Das bedeutet, wenn 60% der Kunden innerhalb eines Jahres abwandern, dann beträgt die Retentionrate in diesem Jahr 40%.
Um die Retentionrate zu optimieren, können zahlreiche Maßnahmen unternommen werden wie beispielsweise regelmäßiges Newsletter Marketing oder die Pflege des eigenen Internetauftrittes.
Für effektives Arbeiten muss dennoch die Kundenabwanderungsquote, auch Churn Rate genannt, herangezogen werden, da auch die Maßnahmen entscheidend sind, die sich positiv auf den ermittelten Prozentwert auswirken. Problematisch hierbei ist allerdings, dass Kunden oftmals keinerlei Gründe für die Abwanderung angeben. Ein Beschwerdemanagement ist daher unverzichtbar, sofern die Retentionrate einen guten Wert erreichen soll.

S

SEO

Als Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO (englisch für Search Engine Optimization) werden alle Maßnahmen bezeichnet, die dazu beitragen die Platzierung einer Website in den organischen Suchergebnissen zu verbessern. ⁠
⁠ Wichtige Bestandteile einer effektiven SEO Strategie sind: ⁠

⁠ - Das Erstellen suchrelevanter Inhalte⁠
- Der Einsatz von Keywords, Title Tags, sowie Meta Descriptions⁠
- Das interne Verlinken von Inhalten innerhalb der Website⁠
- Die Verlinkung auf die Website von externen Quellen per Follow-Link⁠

⁠ Es wird unterschieden zwischen On-Page und Off-Page SEO. On-Page werden alle Aktivitäten bezeichnet die direkt auf der Seite passieren. Der Einsatz von Keywords zum Beispiel. ⁠

Off-Page sind alle Maßnahmen, die nicht direkt auf der Website passieren, wie zum Beispiel Backlinks von externen Seiten. ⁠

T

Targeting

Als Targeting bezeichnet man die genaue Zielgruppenansprache einer zuvor definierten Zielgruppe.⁠
⁠ Durch diese genaue Definition können Streuverluste vermieden werden und Werbeinhalte an die genau passende Zielgruppe ausgespielt werden. ⁠
⁠ Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten des Targeting: ⁠

⁠ 1. Content- oder Umfeld-Targeting: Hier geht man davon aus, dass bestimmte Inhalte bestimmte Nutzerzielgruppen anziehen. In einem Kochmagazin wird also zum Beispiel für Kochtöpfe geworben. ⁠ ⁠

2. Keyword-Targeting: Dieses Targeting basiert auf der Suchanafrage des Nutzers. Die Zielgruppe wird also auf Suchanfragen aufgebaut die zum beworbenen Produkt passen.⁠ ⁠

3. Personalisiertes Targeting: Hier wird die Ausspielung von Werbeanzeigen genau auf das Nutzerprofil angepasst. Eine bekannte Variante hiervon ist Retargeting. ⁠

U

UX

Als UX (User Experience) versteht man das Erlebnis das der User hat bei der Nutzung eines Produkts. Online wird dieser Begriff vor allem dafür verwendet um die Benutzerfreundlichkeit einer Website zu bewerten und optimieren. Auch die Nutzererfahrung bei der Benutzung eines mobilen Endgeräts kann hiermit gemeint sein. ⁠

⁠ Bestandteile der UX:⁠
- Ästhetik: Subjektives Gefallen oder Nichtgefallen der Optik Website/ des Interfaces⁠
- Zugänglichkeit: Hier wird bewertet wie gut die Website/das Interface auf unterschiedlichen Endgeräten/Browsern ist. Wie sind die Ladezeiten? Wie steht es um die Verfügbarkeit und Erreichbarkeit?⁠
- Usability: Wie intuitiv oder einfach ist eine Website/ein Interface bei der Benutzung?⁠

V

Vlog

Das Wort Vlog setzt sich aus den Worten Video und Blog zusammen. Vlog ist auch quasi das Pendant zu einem Blog. Blogs waren im Ursprung wie eine Art Tagebuch. Ein Vlog ist also eine Art Tagebuch in Form eines Videos. ⁠
Vlogs findet man vorwiegend auf YouTube, es gibt aber auch Vlogger, die ihre Inhalte zum Beispiel auf Twitch veröffentlichen. ⁠
In einem Vlog wird der Zuschauer meist einfach im täglichen Leben mitgenommen. Das kann dann ein Zusammenschnitt von einer ganzen Woche sein oder aber auch ein Daily Vlog, wie es zum Beispiel viele Family Vlogger wie die SacconeeJolys oder itsjudyslife machen. ⁠
Etwas aufwendiger in der Produktion sind zum Beispiel die die Vlogs von TheMichalaks.⁠
Allerdings auch weniger aufwendig produzierte Vlogs bedeuten für den Content Creator sehr viel Aufwand. Man kann sein Leben nicht mehr einfach "nur" leben, sondern denkt quasi 24/7 daran die Kamera dabei zu haben und mitzufilmen. ⁠

Das bedeutet zum Beispiel:⁠
- Man muss beim Frühstück vorm Essen erstmal Kamera und eventuell Licht vorbereiten. ⁠
- Man muss im öffentlichen Raum auch immer ein Auge darauf haben fremde Personen nicht ungefragt mitzufilmen. ⁠

⁠ Es gibt also einiges worauf zu achten ist. ⁠
Im europäischen Raum konnte man in den letzten 10 Jahren vor allem bei Beauty Influencern eine interessante Entwicklung erkennen. Viele Beauty Influencer haben sehr früh mit ihrer YouTube Karriere gestartet. Die Follower sind mitgewachsen, die Beauty Influencer selbst sind auch erwachsen geworden, haben Familien gegründet und mit der Familiengründung kam dann auch der Switch vom reinen Beauty Influencer zum Vlogger. Diese Entwicklung ist schön zu sehen bei SamanthaMaria (ehemals thebeautycrush) oder auch bei Anna Saccone von den SacconeJolys. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es da ganz viele Beispiele: SaskiasBeautyBlog, Isabeau, Sarah Harrison (ursprünglich Fitness Influencer)⁠

⁠ Diese Entwicklung ist vor allem deshalb so interessant, weil man daran erkennen kann, dass der Beruf des Influencers großes Potential für Langlebigkeit hat. Ein Influencer hat die Möglichkeit sich immer wieder neu zu erfinden.

W

Werbevideo

Werbevideo ist eine Form der Werbeeinbindung für ein Produkt im Marketing und ist nicht zu verwechseln mit der Produktplatzierung (Die Definition hierzu findest du in unserem Lexikon und den Link dazu in unserer Bio)

In Influencer Marketing bedeutet Werbevideo, dass ein Influencer in einem Video nach den Vorgaben des Advertisers ein Produkt/ ein Unternehmen/ eine Dienstleistung vorstellt.
Wichtigste Unterschiede zu einer Produktplatzierung sind beim Werbevideo:

- Der Advertiser gibt genaue Vorgaben wie das Produkt im Video darzustellen ist und behält sich das Recht vor in Abnahme Schleifen Änderungen am Inhalt des Videos zu verlangen.
- Das Produkt/Die Dienstleistung steht im Mittelpunkt. Es sind keine anderen Produkte im Werbevideo.
- Der Werbecharakter steht erkennbar im Vordergrund.

Es gibt bestimmte Kennzeichnungsregeln, die einzuhalten sind.
- Ist das Werbevideo unter 90 Sekunden lang muss zu Beginn das Wort "Werbung" oder "Anzeige" eingeblendet sein.
- Ist das Werbevideo über 90 Sekunden lang muss dauerhaft das Wort "Werbevideo" oder "Dauerwerbesendung" eingeblendet sein.
- Jede Werbeeinbindung muss bei YouTube außerdem in den Videoeinstellungen gekennzeichnet werden. Dazu muss das Kästchen bei "Enthält bezahlte Promotion" angekreuzt werden.

Wichtige Quellen zur richtigen Kennzeichnung:
YouTube Werberichtlinien
Facebook-Markeninhalte-Richtlinien
Werberichtlinien der Medienanstalten

Z

Zielgruppe

Als Zielgruppe bezeichnet man die Gruppe an Menschen, die ein Unternehmen erreichen möchte.
Die erste Frage bei der Konzeption einer Influencer Marketing Kampagne sollte auf jeden Fall sein: Wer ist die Zielgruppe des Produkts/der Dienstleistung/ des Unternehmens.
Danach sollte sich der Content, die Auswahl der Influencer, die Auswahl des Ausspielkanals richten.
Durch eine genaue Zielgruppendefinition lassen sich Streuverluste verhindern und die Conversion Rate optimieren.
Eine Zielgruppe kann man zum Beispiel nach folgenden Kriterien definieren:

- Alter
- Geschlecht
- Ort
- Konsumverhalten
- Interessen
- Sprache
- Kaufverhalten
- Beziehung zum Produkt

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